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14.12.2017
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Amerika zu Gast in Wattenscheid

20171118_2_amerikaEnde Oktober gastierten drei Amerikaner in Wattenscheid. Im Rahmen eines Lehrganges brachten sie den Teilnehmern Selbstverteidigung mit und gegen Stock und Messer, sowie Abwehr gegen Schusswaffen näher. Der Gastgeber war der Judoka Wattenscheid als Standort für die BAE (Budo-Akademie-Europa).

Die Amerikaner, das sind der Meister Dr. Philippe Chenique, Josef Vasquez sowie deren Meisterschüler Prof. Frank Schreiber, hatten den langen Weg auf sich genommen, um sowohl einen Lehrgang im Bereich Jiu-Jitsu im Leistungszentrum der BAE in Wilhelmshaven zu geben als auch den besagten Lehrgang in Wattenscheid. Bereits in Wilhelmshaven wurde deutlich, dass die Amerikaner aus einem etwas anderen Holz geschnitzt sind, als die Budoka in Deutschland, so das man merkte, dass die Herren normalerweise die Spezialeinheiten der U.S. Army, wie die Navy Seals und andere trainieren.

Im Bereich Jiu-Jitsu haben sie einige interessante Techniken gezeigt, die vor allem Würfe enthielten, die man so zwar auch im klassischen Jiu Jitsu kennt, sich aber in den Wurfansätzen etwas vom klassischen Jiu Jitsu unterschieden. Es wurden aber auch kurze, „knackige" und effektive Techniken zur Selbstverteidigung dargeboten. Während des Lehrgangs haben sie auch den Spaß am Budo nicht zu kurz kommen lassen und lockerten das anstrengende fast 8 stündige Training mit Spielen mit den Trainierenden auf. Der scheinbare spielerische Spaß diente aber immer auch dem Training, da Elemente der Abhärtung, des Teamworks und das Vertiefen der Grundmuster Gegenstand der „Spiele“ waren. Zum Schluss sollten alle Pärchen nochmal ihre Lieblingstechnik des Tages darbieten, um den Lerneffekt zu kontrollieren. Am Ende des Tages waren alle erschöpft und konnten einige neue Anregungen auch für ihr eigenes Technikrepertoire mitnehmen.

In Wattenscheid drehte sich nun alles um Waffen. Die Techniken wurden auf die Trainierenden zugeschnitten, sodass erst Basics im Bereich Stocktechniken (wie führe ich diesen korrekt / Grundschlagmuster etc.) getestet wurden um dann das Niveau auf die Teilnehmer anzupassen, damit sich die Fortgeschrittenen nicht langweilen und die Anfänger nicht überfordert sind.

Besonders interessant waren die gezeigten Abwehren gegen Schusswaffen, da diese Waffen in Europa ja nur selten genutzt werden, sodass die Handhabung auch für Budo-Sportler nicht alltäglich ist. Umso wichtiger war das Training durch und mit Spezialisten. Man merkte hier deutlich die Unterschiede in der Mentalität von Europäern und Amerikanern was den Umgang und das Training mit Schusswaffen betrifft.

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Ajukate germanySeminar am 09.09.2017 in Wolfschlugen

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Am 09.09.2017 fand ein Ajukate germanySeminar in Wolfschlugen statt. Mit Frank Kelm (5. Dan), Thomas Beyer (5. Dan) und Markus Eßler (4. Dan) waren die höchsten drei aktiven Danträger nach Wolfschlugen gereist, um dem Süden das Ajukate-System nahe zu bringen.

Die Lehrgangsleiter überraschten die Teilnehmer mit einem etwas anderen Konzept für den ersten Teil des Lehrganges, so wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt. Jeder Lehrgangsleiter bekam eine Gruppe zugewiesen, die er dann ca. 1 1/2 Stunden individuell unterrichten konnte, dann wechselte die Gruppe zum nächsten Lehrgangsleiter. Bis jede Gruppe einmal bei jedem LG-Leiter trainiert hatte. Der Vorteil dieses Systems ist, dass man in kleinen Gruppen besser lernt und die nach Leistungsstand aufgeteilten Gruppen eine individuellere Betreuung haben. Die Lehrgangsleiter sitzen nicht herum, da sie „dauerhaft“ im Einsatz sind und die Lehrgangszeit so optimal ausgenutzt werden kann.

Im ersten Teil unterrichtete Markus Eßler Aikido, bei dem Grundtechniken und Techniken mit Bokken und Jo auf dem Programm standen. Frank Kelm widmete sich dem Judo dort lehrte er Würfe, Hebel und Haltetechniken und Thomas Beyer unterrichtete Karate, wobei er zeigte, wie die Grundtechniken und Stände aus dem Karate viele Anwendungen (Bunkai) enthalten, die man auf den ersten Blick so nicht erwartet.

In den Pausen sorgte das Cafeteria Team der Kampfkunstschule Wolfschlugen für das leibliche Wohl.

 
5-Elements Challenge - Wattenscheid war mit dabei!

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Am vergangenen Wochenende fand in Pennigbürtel bei Bremen die 5-Elementschallenge statt.

Der Austragungsort war eine Wiese hinter einem Bauernhof. Man musste allerhand Hindernisse durchqueren um zum Ziel zu gelangen, u. a. mussten Kniebeugen auf einem Baumstamm durchgeführt werden ohne zu fallen. Ebenfalls wurde das Gleichgewichtsgefühl auf seine Probe gestellt bei der Überwindung eines Balancierteils.

Philipp Böddeker vom Judoka Wattenscheid erreichte Platz 4, ihm fehlten nur 2 Sekunden zum dritten Platz.

Alles in Allem war es eine interessante Erfahrung und die Teilnehmer hatten viel Spaß dabei!

 

 
Judo Kyu-Prüfung
Am 09.07.2017 fanden Prüfungen der Judokas statt. Alle Prüflinge konnten Ihre Leistungen sehr gut präsentieren und haben Ihre Prüfung bestanden. Im Einzelnen sind dies:

20161218_pruefungWeiß-gelber Gürtel:

  • Pfeifer Colman, Tobias

Gelber Gürtel:

  • Dressel, Amelie
  • Heider, Giovanna
  • Posselt, Emily
  • Talhorst, Fiona
  • Talhorst, Malte

Gelb-orangener Gürtel:

  • Heider, Karina
  • Jagodzinski, Tarja

Blauen Gürtel:

  • Nählen, Maik
  • Schüler, Tom

 

Herzlichen Glückwunsch !!!

 
Ajukate-Sommerprüfungen viele glückliche Gesichter!

Am letzten Wochenende fanden bei uns die Gürtelprüfungen der SV-Gruppe statt. Der Prüfungstag begann mit den Kinderprüfungen, dort wurden nur Ajukate Prüfungen abgenommen. Es wurden unterschiedliche Techniken in den verschiedenen Disziplinen gezeigt, lediglich beim ATK wurden die gleichen gezeigt, weil diese dort vorgegeben sind.

Die Kinder trauten sich auch im Kreiskampf gegeneinander anzutreten und ihre gelernten Techniken anzuwenden. Bei den Kindern waren die höchsten Gürtelprüfungen die Orangenen.

Nach den Kindern ging es mit der Erwachsenengruppe weiter, dort war die Prüfungsvielfalt höher. So legten manche neben der Hauptdisziplin dem Ajukate auch ATK-Prüfungen ab. Der älteste Prüfling an diesem Tag war Johanes Zimmermann der den orangenen Gurt im ATK absolvierte. Bei den Erwachsenen gab es von gelb bis braun Prüfungen, zwar nicht in jeder Farbe dafür aber auch Interessante unterschiedliche Prüfungen. Die Braungurtprüfung war die spektakulärste Prüfung, dort wurden die meisten Techniken gezeigt und man prüfte die Anwärterin auf Herz und Nieren. So musste Nicole Heckmann neben den bereits bei den Kindern bekannten Kreiskampf auch einen Jiu-Jitsu Kampf demonstrieren, sowie sich gegen Angreifer an der Wand wehren. Für die Zuschauer war der Bruchtest wohl am eindrucksvollsten.

Nach allen Prüfungen mussten sich die Prüflinge noch einigen Theoriefragen stellen, die dem jeweiligen Gürtelniveau angepasst waren.

Im Anschluss an die letzte Prüfung setzten sich die Prüfer Thomas Beyer und Markus Eßler zusammen und berieten über die Prüflinge. Letztere mussten einige Minuten bangen bis sie ihr positives Ergebnis erhielten. Ein Highlight für Bernd Klinger der vor kurzem seinen Dan bestanden hat war sicherlich die Möglichkeit eine Theorieprüfung bei der Braungurtprüfung durchzuführen.

Wir gratulieren allen Prüflingen ganz herzlich zu den bestandenen Gürteln!

 
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