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18.08.2018
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20180215_3_benefizAm vorletzten Samstag fand das Ajukate Benefizseminar statt, wir haben 10 jähriges Jubiläum gefeiert. Der Lehrgang begann gegen 11 Uhr, die erste Einheit machte Hanna Weiland, Präsidentin der BAE (Budo-Akademie-Europa). Sie gestaltete das  Aufwärmtraining als eine Art Discotraining und spielte die dazugehörige Musik, mit ihrer fröhlich-bestimmenden Art schaffte sie es die Sportler ob jung oder alt zu motivieren. Im Anschluss führte sie Techniken aus dem Bereich ATK vor, sie betonte wie wichtig es vor allem für Frauen ist, sich gegenüber stärkeren und größeren zu behaupten. Es wurde praxisrelevant trainiert, wie z. B., die Thematik, dass jemand in der Bahn angegriffen wird. Danach machte Wilhelm Rimmel mit Judo weiter. Er spezialisierte sich auf gut anwendbare Würfe, die durchaus nicht jeder bereits kannte und somit eine neue Herausforderung boten. Außerdem zeigte er Variationen der Würfe wie Seonage oder Uchi-Gari.
Als dritte führte Swenja Janssen eine Jiu-Jitsu Einheit, ihre Techniken waren weitaus verspielter und dennoch Effektiv, da auch ein überlegener Mann sich über seine Finge steuern lässt. Zum Leidwesen ihres Ukes wurden diverse Fingerhebel demonstriert und beigebracht.

Zwischendurch sorgte das Caféteria-Team für die Versorgung mit Kuchen und belegten Brötchen.

Nach der Pause machte Hannah Weiland weiter mit Techniken wie z. B. , dass man gewürgt wird und platztechnisch durch eine Wand beschränkt wird. Danach folgten neben Würfen auch Haltegriffe bzw. Hebel im Judo. Interessant war, dass einige Hebel nicht unbedingt bei jedem funktionieren, so lehrte Wilhelm, dass man dann umdenken muss und sich etwas anderes überlegen muss.

Die letzte Einheit wurde von Swenja gegeben, sichtlich erschöpft viel den Teilnehmern die Konzentration schwer, dennoch machten die übriggebliebenen Tapfer mit und ließen sich diverse Fingerhebel nochmal Revue passieren.

Als Ehrengast war Peter Lachmuth aus dem Tai-Do in Bünde angereist, weil sie ebenfalls für den guten Zweck gesammelt haben.  Besonders war, dass einer der Amerikaner, José Vazquez, bereits im Oktober vergangenes Jahr bei uns waren 100€ gespendet hat.

Wir sind stolz eine Summe von 1.185€ an den Verein Benni und Co spenden zu können.

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Judo Kyu-Prüfung
Am 16.12.2017 fanden Prüfungen der Judokas statt. Alle Prüflinge konnten Ihre Leistungen sehr gut präsentieren und haben Ihre Prüfung bestanden. Im Einzelnen sind dies:

20171216_1_pruefungWeiß-gelber Gürtel:

  • Bussenius, Noa
  • Heider, Angelina
  • Khemiri, Yasin
  • Nalic, Alina
  • Niehaus, Alina
  • Osman, Rand
  • Pfeifer, Titus

Gelber Gürtel:

  • Bäßler, Dustin
  • Bia, Philip
  • Heider, Eleni
  • Pfeifer Colman, Tobias
  • Prem, Marius
  • Stölting, Louis

Gelb-orangener Gürtel:

  • Funikov, Dimitry
  • Röhner, Elias
  • Turek, Tim

Orangener Gürtel:

  • Siekhaus, Lasse

Grüner Gürtel:

  • Ballnus, Melanie

 

20171216_2_pruefung

Am 16.12. absolvierten zwei Judoka erfolgreich ihre Braungurt Prüfung in Linden.

Brauner Gürtel:
  • Ibanez, Melisa
  • Schlange, Tobias



Herzlichen Glückwunsch !!!

 
Amerika zu Gast in Wattenscheid

20171118_2_amerikaEnde Oktober gastierten drei Amerikaner in Wattenscheid. Im Rahmen eines Lehrganges brachten sie den Teilnehmern Selbstverteidigung mit und gegen Stock und Messer, sowie Abwehr gegen Schusswaffen näher. Der Gastgeber war der Judoka Wattenscheid als Standort für die BAE (Budo-Akademie-Europa).

Die Amerikaner, das sind der Meister Dr. Philippe Chenique, Josef Vasquez sowie deren Meisterschüler Prof. Frank Schreiber, hatten den langen Weg auf sich genommen, um sowohl einen Lehrgang im Bereich Jiu-Jitsu im Leistungszentrum der BAE in Wilhelmshaven zu geben als auch den besagten Lehrgang in Wattenscheid. Bereits in Wilhelmshaven wurde deutlich, dass die Amerikaner aus einem etwas anderen Holz geschnitzt sind, als die Budoka in Deutschland, so das man merkte, dass die Herren normalerweise die Spezialeinheiten der U.S. Army, wie die Navy Seals und andere trainieren.

Im Bereich Jiu-Jitsu haben sie einige interessante Techniken gezeigt, die vor allem Würfe enthielten, die man so zwar auch im klassischen Jiu Jitsu kennt, sich aber in den Wurfansätzen etwas vom klassischen Jiu Jitsu unterschieden. Es wurden aber auch kurze, „knackige" und effektive Techniken zur Selbstverteidigung dargeboten. Während des Lehrgangs haben sie auch den Spaß am Budo nicht zu kurz kommen lassen und lockerten das anstrengende fast 8 stündige Training mit Spielen mit den Trainierenden auf. Der scheinbare spielerische Spaß diente aber immer auch dem Training, da Elemente der Abhärtung, des Teamworks und das Vertiefen der Grundmuster Gegenstand der „Spiele“ waren. Zum Schluss sollten alle Pärchen nochmal ihre Lieblingstechnik des Tages darbieten, um den Lerneffekt zu kontrollieren. Am Ende des Tages waren alle erschöpft und konnten einige neue Anregungen auch für ihr eigenes Technikrepertoire mitnehmen.

In Wattenscheid drehte sich nun alles um Waffen. Die Techniken wurden auf die Trainierenden zugeschnitten, sodass erst Basics im Bereich Stocktechniken (wie führe ich diesen korrekt / Grundschlagmuster etc.) getestet wurden um dann das Niveau auf die Teilnehmer anzupassen, damit sich die Fortgeschrittenen nicht langweilen und die Anfänger nicht überfordert sind.

Besonders interessant waren die gezeigten Abwehren gegen Schusswaffen, da diese Waffen in Europa ja nur selten genutzt werden, sodass die Handhabung auch für Budo-Sportler nicht alltäglich ist. Umso wichtiger war das Training durch und mit Spezialisten. Man merkte hier deutlich die Unterschiede in der Mentalität von Europäern und Amerikanern was den Umgang und das Training mit Schusswaffen betrifft.

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Ajukate germanySeminar am 09.09.2017 in Wolfschlugen

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Am 09.09.2017 fand ein Ajukate germanySeminar in Wolfschlugen statt. Mit Frank Kelm (5. Dan), Thomas Beyer (5. Dan) und Markus Eßler (4. Dan) waren die höchsten drei aktiven Danträger nach Wolfschlugen gereist, um dem Süden das Ajukate-System nahe zu bringen.

Die Lehrgangsleiter überraschten die Teilnehmer mit einem etwas anderen Konzept für den ersten Teil des Lehrganges, so wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt. Jeder Lehrgangsleiter bekam eine Gruppe zugewiesen, die er dann ca. 1 1/2 Stunden individuell unterrichten konnte, dann wechselte die Gruppe zum nächsten Lehrgangsleiter. Bis jede Gruppe einmal bei jedem LG-Leiter trainiert hatte. Der Vorteil dieses Systems ist, dass man in kleinen Gruppen besser lernt und die nach Leistungsstand aufgeteilten Gruppen eine individuellere Betreuung haben. Die Lehrgangsleiter sitzen nicht herum, da sie „dauerhaft“ im Einsatz sind und die Lehrgangszeit so optimal ausgenutzt werden kann.

Im ersten Teil unterrichtete Markus Eßler Aikido, bei dem Grundtechniken und Techniken mit Bokken und Jo auf dem Programm standen. Frank Kelm widmete sich dem Judo dort lehrte er Würfe, Hebel und Haltetechniken und Thomas Beyer unterrichtete Karate, wobei er zeigte, wie die Grundtechniken und Stände aus dem Karate viele Anwendungen (Bunkai) enthalten, die man auf den ersten Blick so nicht erwartet.

In den Pausen sorgte das Cafeteria Team der Kampfkunstschule Wolfschlugen für das leibliche Wohl.

 
5-Elements Challenge - Wattenscheid war mit dabei!

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Am vergangenen Wochenende fand in Pennigbürtel bei Bremen die 5-Elementschallenge statt.

Der Austragungsort war eine Wiese hinter einem Bauernhof. Man musste allerhand Hindernisse durchqueren um zum Ziel zu gelangen, u. a. mussten Kniebeugen auf einem Baumstamm durchgeführt werden ohne zu fallen. Ebenfalls wurde das Gleichgewichtsgefühl auf seine Probe gestellt bei der Überwindung eines Balancierteils.

Philipp Böddeker vom Judoka Wattenscheid erreichte Platz 4, ihm fehlten nur 2 Sekunden zum dritten Platz.

Alles in Allem war es eine interessante Erfahrung und die Teilnehmer hatten viel Spaß dabei!

 

 
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