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Last Samurai in Tilburg

Ajukate-Meister Thomas Beyer nutzte die Gelegenheit, am 17./18.04.2010 bei Shihan Mark Sterke im holländischen Tilburg an einem Seminar des Yagyu Shingan Ryu teilzunehmen. Shihan Mark Sterke besitzt in Tilburg ein wunderschönes traditionelles jap. Dojo mit japanischem Bambusgarten. In dieser einmaligen Atmosphäre wurden am Samstag zunächst die traditionellen Ken-Jutsu Techniken dieser Schule trainiert. Das Yagyu Shingan Ryu ist in Japan besonders bekannt, für seine Techniken, die in einer klassischen Samurairüstung ausgeführt werden. So kam es am Sonntag zu einem besonderen Highlight. Die Teilnehmer des Seminars trainierten die Techniken in einer original japanischen Rüstung.

Es war beeindruckend, wie beweglich man letztlich doch noch in der Rüstung ist. Der Lehrgang war auf wenige Teilnehmer begrenzt, damit in einer konzentrierten Atmosphäre gearbeitet werden konnte. Eine einmalige Erfahrung, die jeder Kampfkünstler der Interesse an trad. jap. Kampfkünsten hat einmal gemacht haben sollte. Mark hat bereits beim Ajukate World Seminar der BAE in Peine und beim Horst Weiland Seminar in Bünde unterrichtet. Es war also einmal höchste Zeit für einen Besuch in Holland. Auch an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an Mark, dass er uns an seinem unfassbaren Wissensschatz über die traditionellen jap. Kampfkünste teilhaben lässt.

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Starke Mädels des Judoka Wattenscheid erwischten schlechten Tag

Am Sonntag, den 18.04.2010, fand das LET U14 in Essen- Kupferdreh statt. Der Judoka Wattenscheid nahm an diesem mit drei Mädchen teil. Leider hatten die sonst so stark kämpfenden Mädels nicht gerade ihren besten Tag erwischt. Den Auftakt machte Sarah Kowalewicz in der Gewichtsklasse bis 52 kg. Nach vier Stunden Wartezeit durfte sie endlich auf die Matte. Trotz eines starken Angriffs konnte sie ihre Gegnerin nicht vollen Punkt werfen und gelang danach in einen Haltegriff. Auch der zweite Kampf verlief nicht besser. Auch hier schaffte sie es nicht trotz mehrerer Angriffe, ihre Gegenerin zu besiegen, so dass am Ende nur Platz 11 übrig blieb. Jana Ballnus ging in der Gewichtsklasse -33 kg an den Start. In ihrem erst zweiten größeren Turnier zeigte sich einfach, dass die Routine fehlt. Ihren ersten Kampf musste sie durch einen Armhebel aufgeben, zeigte aber im zweiten Kampf eine gute Leistungssteigerung. Leider verlor sie auch diesen Kampf und belegte den 9. Platz. Das größte Teilnehmerfeld hatte, mit 21 Teilnehmern, Maria Romahn in der Gewichtsklasse bis 36 kg. Für ihre ersten beiden Kämpfe brauchte Maria zusammen nicht mal eine Minute, bevor sie diese mit ihrer Spezialtechnik Seoi- otoshi für sich entscheiden konnte. Im dritten Kampf unterlag sie dann, nach der regulären Kampfzeit, mit einer kleinen Wertung. Der letzte Kampf schien dann noch mal richtig spannend zu werden, keine der beiden Kämpferinnen konnte bis kurz vor Schluss zu einer Wertung gelangen. Aufgrund eines Kampfrichterfehlers musste sich Maria dann aber doch 15 Sekunden vor Schluss ihrer Gegnerin geschlagen geben. Sie landete trotzdem auf einem immer noch beachtlichen 9. Platz.

 
Im Land der Samurai-Sommerlager der BAE Japan 2010

Jannick Holze und Thomas Beyer nahmen am Sommerlager der BAE in Japan teil. Auf dem Programm standen der Besuch in Kyoto, der alten Kaiserstadt sowie das moderne Japan, Tokio. Von Kyoto aus besuchten Jannick und Thomas auch das Ninja-Museum in Iga. Neben zahlreichen Waffen der "Schattenkrieger" konnten dort auch verschiedene Geheimgänge und Verstecke der Ninja in Augenschein genommen werden, da ein komplettes Ninja-Haus nachgebaut wurde.

In Tokio erhielten Jannick und Thomas Einblick in das Joshinkan-Aikido, einem sehr kampfbetonten und praxisbezogenen Aikido-Stil. Das Hombu-Dojo in Tokio bildet auch Polizeikräfte Tokios aus. Natürlich fand auch wieder ein Besuch im Kodokan statt, der Geburtsstätte des modernen Judo. Im Anschluß einige photographische Eindrücke der Reise. Wer diesmal nicht dabei war hat vielleicht 2012 noch einmal die Chance. Es lohnt sich!!

Jannick und Thomas vor dem Symbol der Shinobi im Ninja Museum Iga Beim Training im Joshinkan Hombu-Dojo

 

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Aktuelles, 27.03.2010

In der Stadthalle Wattenscheid findet am 18.04. der 5. Wattenscheider Frühlingstreff statt. Der Judoka Wattenscheid wird dort sein und zwar im Stadthallen-Foyer an Stand 20, wo alle Fragen rund um den Verein beantwortet werden. Außerdem gibt es ab 12:15 eine Aufführung des Judoka Wattenscheids. Also schaut doch mal vorbei.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.wattenscheid.net.

Die aktuelle Rangliste ist online.

 

 

 
Zwei Podiumsplätze beim BET in Kamen, 21.03.2010

Mit einem äußerst überschaubaren Kader nahm der Judoka Wattenscheid am Sonntag an dem Bezirksturnier „Walter-Gimm-Gedächtnisturnier“ in Kamen teil: einzig Lukas Romahn für die U 11 und Philipp Schlag für die U 17 gingen an den Start. Dafür konnte Lukas sich über einen sehr guten zweiten Platz bis 34 kg freuen, und Philipp gewann das Turnier sogar in seiner Gewichtsklasse bis 66 kg.

Am Morgen traten in der 34er-Klasse der U 11 fünfzehn Wettkämpfer an. Lukas gewann seine Auftaktbegegnung nach nur acht Sekunden mit Ippon für einen starken O-goshi. Im Viertelfinale bezwang Lukas seinen Gegner dann mit einem Haltegriff ehe er im Halbfinale erneut mit O-goshi gewann – aber diesmal nach nur sieben Sekunden. Im Finale musste sich der junge Wattenscheider dann im Bodenkampf geschlagen geben. Dennoch bleibt am Ende ein super zweiter Platz in einer starken Gewichtsklasse.

Für die U 17 ging es dann am Nachmittag los. Philipp Schlag wollte nach dem für seine Verhältnisse schwachen siebten Platz am letzten Wochenende in Witten Wiedergutmachung betreiben. Und dies gelang ihm in beeindruckender Art und Weise! Nach sechzehn Sekunden warf Philipp seinen ersten Gegner mit einem wunderschönen Uchi-mata zu Boden, erhielt für diese Aktion Ippon und stand damit im Viertelfinale. Dort bezwang er sodann seinen Gegenüber mit zwei Waza-ari für jeweils einen tiefen Ippon-seoi-nage. Im Halbfinale bezwang Philipp dann nach einer Minute den Vize-Bezirksmeister Malewany vom PSV Bochum durch eine Würgetechnik im Bodenkampf. Im Finale setzte Philipp dann noch einen drauf und fegte Andreas Altergott von der SUA Witten förmlich von der Matte: nach nur achtzehn Sekunden beförderte Philipp den Wittener mit einem dynamischen Okuri-ashi-barai zu Boden und sicherte sich damit den Turniersieg.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Wattenscheider Jungs!

 
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